Wiesenhof – Wie ein Konzern Tier, Mensch und Umwelt gnadenlos ausbeutet

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Wiesenhof - Wie ein Konzern Tier, Mensch und Umwelt gnadenlos ausbeutet

Er heißt Paul-Heinz Wesjohann und gibt sich gern umweltachtend, tiergerecht und menschenfreundlich. In Wahrheit ist er ein Profitgeier, dem Mensch, Tier und Umwelt völlig scheißegal ist.

Eine seiner Firmen heißt „Wiesenhof“. Klingt fein, denn unter Wiesenhof stellt man sich saftig grüne Wiesen vor, die sich kuschelig an einen Bauernhof anschmiegen.

Genau das soll der Name „Wiesenhof“ auch suggerieren, um von katastrophalen Missständen abzulenken, denn in der Realität sieht der „Wiesenhof“ von Paul-Heinz Wesjohann nämlich so aus:

Wiesenhof - Wie ein Konzern Tier, Mensch und Umwelt gnadenlos ausbeutet 2

Abertausende Tiere auf kleinsten Raum zusammengepfercht. Sie sehen an keinem Tag ihres kurzen Lebens etwas anderes, als das, was das Foto zeigt, geschweige denn grüne Wiesen.

Man kann beinahe froh sein, dass die Tiere schon nach etwa 30 Tagen ihr Schlachtgewicht erreichen und nicht noch länger leiden müssen, denn diese Tiere leben in einer einzigen Qual.

Sehen Sie nun eine Dokumentation über den „Wiesenhof“-Konzern (PHW):

Wesjohann selbst sagt, dass sich die Tiere wohl fühlen…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.468 weitere Wörter

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4 Gedanken zu “Wiesenhof – Wie ein Konzern Tier, Mensch und Umwelt gnadenlos ausbeutet

  1. Coole Interpretaion des Logos.

    Die Viecher tun einem echt leid. Allerdings kaufe ich Biogeflügel komplett auch nur frisch bei Aldi, da die im normalen Supermarkt ab ca. 17€ echt sehr teuer sind. Ein schwieriger Spagat

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    • Stimmt – leider hat man nicht immer das nötige Kleingeld für den Metzger des Vertrauens übrig, das weiß ich. Im Supermarkt kauf ich trotzdem meistens kein Geflügel, weil mir dann der Appetit oft schon vergeht 😦 dann verzichte ich öfters mal lieber auf Fleisch… Wir haben Glück und bekommen öfters von Bauern in der Nähe direkt Geflügel oder auch Fleisch, das ist uns dann aber auch das Geld wert. Da weiß man wo es herkommt und dass die Tiere glücklich waren. 🙂

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  2. „Wesjohann selbst sagt, dass sich die Tiere wohl fühlen…“ Orrr….Herr Wesjohann, gesellen Sie sich doch mal in die Mitte ihrer armen Hühnerschar und bleiben da einen Tag. Bin gespannt, ob Sie dann immer noch von Wohlfühlen sprechen! Sorry, aber der Kommentar musste sein 😉 LG Paula

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