Glyphosat in Muttermilch entdeckt

Im Auftrag der Grünen wurden 16 Proben Muttermilch von Frauen aus ganz Deutschland auf Glyphosat getestet. Die Frauen ernähren sich überwiegend von konventionellen Lebensmitteln und sind allesamt keine Anwenderinnen von Glyphosat. Da sie das Unkrautvernichtungsmittel nicht verwenden, muss die Belastung also aus anderen Quellen stammen. In ALLEN Proben lagen die Werte der festgestellten Glyphosatrückstände über dem für Trinkwasser zulässigen Rückstandshöchstgehalt von 0,1 ng/ml. Ende März wurde der Wirkstoff als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ eingestuft. Die Zulassung für dieses Pflanzen“schutz“mittel läuft Ende diesen Jahres aus. Deutschland, das für die Zulassungsverlängerung Berichterstatter ist, empfiehlt die Verlängerung und leitete im Mai seinen Bericht, dass eine Glyphosataufnahme im Rahmen der gesetzlichen Rückstandshöchstgehalte als unbedenklich eingestuft werden kann, unverändert an die EU-Behörde EFSA.
Mehr Informationen dazu hier, oder hier, oder hier, usw. … 😉

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