Mein Motto des Monats

Juli 2015 – Ein bisschen mehr Dankbarkeit

Das hier ist was zum Mitmachen, für alle… 😉 Mir fällt es nämlich nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen Leuten um mich herum auf. Was mich angeht, ich ärgere mich ziemlich schnell mal, auch über vermeintlich unwichtige Dinge. Und überhaupt hetzte ich mich oft nur durch den Tag, so in Eile, dass man die schönen Dinge im Leben komplett übersieht. Außerdem denken wir doch andauernd nur an das, was uns fehlt und nicht an das, was wir haben. Ich bin da keine Ausnahme. Aber wenn uns wieder bewusster wird, wofür wir alles dankbar sein können, leben wir automatisch zufriedener. Jeder bestimmt selbst, wie glücklich er ist. Das Wichtigste sind doch sowieso: Familie, Freunde, Liebe. Und nicht etwa viel Geld, teure Autos oder Luxusurlaube. Und ich habe zum Glück viele liebe Menschen um mich herum, also kann ich wirklich dankbar sein, auch wenn das Geld, teure Autos und Luxusurlaube fehlen. 😀 Letzte Woche ist mir das noch bewusster geworden. Meine beste Freundin hatte einen Autounfall, frontaler Zusammstoß mit einem VW Bus. Sie hätte tot sein können. Wenn sie einen Beifahrer dabei gehabt hätte, wäre der auch mit ziemlicher Sicherheit tot gewesen, denn es erwischte hauptsächlich die rechte Seite ihres Autos. Aber es fehlte sowohl ihr, als auch dem Fahrer des anderen Autos kaum etwas, außer ein paar Kratzern und Prellungen. Fast ein Wunder. Und es macht mich unglaublich dankbar und glücklich. Mir war vielleicht auch gar nicht mehr bewusst, wie wichtig diese Freundschaft mir ist, bis ich daran dachte, sie verlieren zu können. Man schätzt die meisten Dinge im Leben leider oft erst wirklich, wenn sie nicht mehr da sind. Deswegen sollten wir ganz bewusst ein bisschen dankbarer sein. Es fällt bestimmt jedem täglich irgendwas ein, für das man dankbar sein kann. Und wenn es nur eine nette neue Bekanntschaft ist, ein Lächeln von einem Fremden auf der Straße zwischen den ganzen gehetzten Gesichtern oder ein schönes Picknick mit Freunden im Sonnenschein. Das macht einen selbst glücklicher. Und wenn es die lieben Leute um dich herum sind, für die du dankbar bist, dann sag es Ihnen, dass es schön ist, dass es sie gibt. Damit machst du dann nicht nur dich glücklicher. 🙂

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen, zufriedenen und glücklichen Juli! 🙂


Juni 2015 – Täglich mindestens 2 Liter Wasser trinken!

Manche von euch machen das vielleicht sowieso jeden Tag, aber ich hatte schon immer das Problem, dass ich so gut wie nie Durst habe. Demnach habe ich das Trinken oft einfach „vergessen“ und habe eigentlich immer zu wenig getrunken. Ich versuche zwar schon seit längerer Zeit mehr zu trinken, meistens komme ich aber nicht über 1,5 Liter. Diesen Monat will ich  täglich mindestens 2 Liter trinken (und zwar vor allem nur Wasser oder ungesüßten Tee) und meinem Körper damit etwas Gutes tun! 🙂

Fazit: Es war gar nicht so schwer, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich habe mich recht schnell daran gewöhnt und oft sogar noch mehr als die zwei Liter getrunken. Gut, ich gebe zu, bei den Temperaturen momentan ist das wohl auch nicht schwer… 😀 Jedenfalls merke ich, dass es mir gut tut, mehr zu trinken. Deshalb behalte ich das auf alle Fälle so gut es geht bei.


Mai 2015 – ENTFÄLLT!

An dieser Stelle leider schon eine kleine Pause, weil ich in diesem Monat kaum Zeit habe/hatte und nicht oft hier schreiben kann. 😦


April 2015 – Nicht mehr schlecht über andere reden!

01.04. – 05.04.: Leider bin ich relativ oft in meine gewohnten Muster zurück gefallen und habe mich wieder mal schrecklich über etwas aufgeregt, was schon längst vergessen sein könnte. Am Wochenende hatte ich aber eigentlich gar nix zu meckern! 🙂

06.04. – 12.04.: Wahnsinn, wie oft man unbewusst irgendwie schlecht über andere Personen redet. Ob nun gerechtfertigt oder nicht. Das wird mir grade so richtig bewusst. Und dabei kommt doch immer negative Stimmung auf! Ich versuche jetzt immer wieder anstatt in das Meckern miteinzustimmen z.B. zu sagen: „XY ist halt einfach so. Lassen wir ihn einfach und ärgern uns nicht mehr darüber“ oder „XY wird schon einen Grund dafür haben dieses oder jenes so oder so zu machen“ und so weiter. Komischerweise und leider ernte ich dafür meistens nicht besonders viel Verständnis und Zustimmung 😉

13.04. – 19.04.: Diese Woche ist mir aufgefallen, dass es Einige gar nicht verstehen können, warum ich denn nichts Schlechtes mehr über andere sagen will. Wenn ich mitteilte, dass ich mich nicht mehr über eine bestimmte Person aufrege und nix mehr dazu sage, wurde ich nur komisch angeschaut und belächelt. 😀 Aber dann haben wir eben einfach das Thema wieder gewechselt und das war dann meistens sowieso etwas viel Angenehmeres und Interessanteres! 😉

20.04. – 26.04.: Okay, ich kann es nicht ganz vermeiden, dass ich ab und zu über andere rede, die mich aufregen. Trotzdem versuche ich die Wortwahl relativ freundlich zu halten und nur Tatsachen und keine Beleidigungen zu loszuwerden.

27.04. – 30.04.: Mein Fazit: Es klappt lange nicht so gut und einfach, wie ich es mir vorgestellt habe. Generell ist es aber trotzdem eine gute Sache. Ein paar freundliche Wort mehr und dafür ein paar negative Worte weniger würden wohl keinem schaden. 🙂

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Ein Gedanke zu “Mein Motto des Monats

  1. Pingback: Challenge April | seineugierig

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